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VETA VONDUE | cremiges Soulfood

vegan | Zeit: ca. 45 Minuten | für: 2-4 Portionen



Wir bei maljé sind Sommermenschen, durch und durch. Aber wir geben zu, auch der Winter hat tolle Seiten. Eine Sache, die wir immer schon geliebt haben: Käsefondue! Gerade wenn man an kalten Tagen mit der Familie oder Freunden um einen großen Fonduetopf zusammenkommt um saftiges Landbrot in würzigen heißen Käse zu tunken, kann man den Winter so richtig genießen. Mittlerweile leben wir aber hauptsächlich vegan und traditionelles Käsefondue kaum noch eine Option. Da war es ein umso glücklicherer Zufall, als wir dieses Rezept für uns entdeckten. Eigentlich ist es die vegane Abwandlung eines schnellen Sommerrezepts...

Früher gab es bei uns zwischendurch gebackenen Fetakäse, der dann innen weich und außen leicht angebräunt, fast schon knusprig wird. Veganer Veta hingegen schmilzt zu einer cremigen Masse, zwar nicht zäh wie Käsefondue, aber mit genauso hohem Suchtpotenzial!


Du kannst das Vondue in einem Fonduetopf oder in einer Auflaufform zubereiten und Du hast bei den Zutaten viele Variationsmöglichkeiten. Probier es einfach aus und höre auf Dein Bauchgefühl! ;-)


 

Was Du brauchst:


  • 2 Packungen veganen Veta

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 - 2 Lauchzwiebeln

  • ca. 10 Zweige Thymian

  • 4-5 Zweige Majoran

  • 1 Zweig Rosmarin

  • 1/2 TL Schwarzkümmel

  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

  • dazu: frisches Landbrot


Wie Du's machst:


Schritt 1: Los geht's.


Heize den Ofen auf 180°C (Ober-|Unterhitze) vor.


Schritt 2: Vondue.


Reibe die Form mit dem Knoblauch aus, gib dann alle Zutaten in den Fonduetopf / die Auflaufform, gib etwas Olivenöl, Salz und eine gute Prise Pfeffer darüber und presse auch die Knoblauchzehen dazu. Schiebe es in den vorgeheizten Ofen und lass es für ca 40 Minuten backen!


Schneide das Brot in Scheiben oder Würfel.


Rausnehmen und genießen!


 

Zum Schluss


Du kannst das Vondue auch direkt wie Fondue auf dem Tisch zubereiten. Dazu empfehlen wir, die Form mit Knoblauch auszureiben, etwas Olivenöl dazuzugeben, dann zunächst kurz die Gewürze "anzubraten" und ihren Duft entfalten zu lassen und erst danach den Veta etc. hinzuzugeben. Das gibt Dir ein optimales Geschmacksergebnis!

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